Orgelprojekt Eisenberg

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Keates-Orgel von 1909

 

Die Keates-Orgel der Stadtkirche St. Peter

Great (C-a''')

 

Open Diapason
Salicional
Rohrflöte
Flute Harmonique

8'
8'
8'
4'

Swell (C-a''')

 

Geigenprincipal
Lieblich Gedackt
Viol d'Orchestre
Oboe

8'
8'
8'
8'

 

Pedal (C-f')

 

Bourdon

16'


Spielhilfen: Koppeln (I/II, I/Ped, II/Ped)
Stimmung: gleichschwebend

 

Mehr Informationen über Herkunft und Klangcharakter der Keates-Orgel finden sich auf diesem Blatt hier.
Mehr Informationen über den Orgelbauer Albert Keates und seine besondere Verbindung zur Eisenberger Stadtkirche bzw. nach Thüringen finden sich auf diesem Blatt hier.

Wohin damit?

Nach sorgfältigen Überlegungen aller Fachleute im Jahr 2014 hatte sich als günstigster Standort die Nordempore erwiesen. Aus folgenden Gründen wäre dort wohl der geschickteste Aufstellort für solch ein Instrument:

  • Platztechnisch: Die Nordempore wird im Gegensatz zum Altarraum und dem Platz unter den Emporen selten gebraucht. Eine 5 Meter hohe Orgel (auf 2,55m mal 1,60m Fläche) könnte dort gut Platz finden ohne im Weg zu stehen.

  • Akustisch: So wie bei alten Schwalbennestorgeln ist die Nord- oder Südseite klanglich der günstigste Ort, da sich der Schall ja kreisförmig ausbreitet und somit auch ein kleines Instrument von der Mitte der Kirche aus den Raum gut füllen kann.

  • Klimatisch: Die Nordseite ist nicht der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt, sodass ein dort aufgestelltes Instrument besser auf die Temperaturveränderungen reagieren kann.

     

Erwogen wird auch noch die Orgel auf der Südempore aufzustellen (Marktseite). Statisch und akustisch macht es jedenfalls keinen Unterschied.


Nach zähem Ringen zwischen Orgelsachverständigen, Kantor und Denkmalpflege wird nun befürwortet, dass der Spieltisch der Keates-Orgel nicht restauriert wird. Das Innenleben (Tontraktur und Registertraktur, also wie-kommt-der-Impuls-von-der-Taste-zur-Pfeife) soll elektrifiziert werden.
Die Registerknöpfe werden in den Böhm-Spieltisch integriert, die Tasten mit elektrischen Kontakten versehen und auch der Schwelltritt wird künftig über die Entfernung elektrisch funktionieren.



 

 

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